
200 pages to go…
14. Dezember 2007Endlich Wochenende. Wenn man aber nicht Benninghof mit Nachnamen heißt, bedeutet das, dass gute 200 Seiten (Duale Reihe) Anatomiewissen über Niere und ableitende Harnwege ins Hirn gemeißelt werden müssen. Dazu sollte man sich aber auch dringend noch den Atlas anschauen (Prometheus) und das Anatomiebuch vielleicht mit anderen Büchern vergleichen (man weiß ja nie, vielleicht entgeht einem die Klinik…). Als da wären der Lippert, der Moll und noch ein wischiwaschi-Taschenbuch von 1988. Und in sechs Tagen presst man sich auch leicht noch schnell Embryologie, Histologie und Physiologie über Niere + Konsorten in die grauen Zellen. Standard, oder?
Die Frage, was es heute Abend zu essen gibt, ist damit auch schon beantwortet: Saure Nierchen. Racheaktion…
Gruß und bis Donnerstag,
Christian
Ach was, jetzt schwätz mir koi Mark in Dasch! Im Prometheus erkennt man doch eh nix, und im Benninghoff ist das ja nicht viel
Wenn ihr genau hinschaut, dann könnt ihr beim Benninghoff meinen Namen unter der Co-Autorenschaft erkennen. In Wahrheit hab ich nämlich das ganze Wissen und der Benninghoff den Namen!
Ich mach das so. Ich schau einfach keine Lernzielkataloge an. Mir ist 1 Nacht Panik lieber als 1 Woche
Weswegen ich mich mal melden wollte. Ich finde die rechte Titte sieht viel mehr aus als Chris. Ihr habt also falsch verlinkt. Findet ihr nich?