Endlich Wochenende. Wenn man aber nicht Benninghof mit Nachnamen heißt, bedeutet das, dass gute 200 Seiten (Duale Reihe) Anatomiewissen über Niere und ableitende Harnwege ins Hirn gemeißelt werden müssen. Dazu sollte man sich aber auch dringend noch den Atlas anschauen (Prometheus) und das Anatomiebuch vielleicht mit anderen Büchern vergleichen (man weiß ja nie, vielleicht entgeht einem die Klinik…). Als da wären der Lippert, der Moll und noch ein wischiwaschi-Taschenbuch von 1988. Und in sechs Tagen presst man sich auch leicht noch schnell Embryologie, Histologie und Physiologie über Niere + Konsorten in die grauen Zellen. Standard, oder?
Die Frage, was es heute Abend zu essen gibt, ist damit auch schon beantwortet: Saure Nierchen. Racheaktion…
Gruß und bis Donnerstag,
Christian



